Wasserschaden: Kleine Ursache – Große Wirkung

Wasserschaden abgehaengte Decke

Nicht immer sind es Hochwasser oder Starkregen, die einen Wasserschaden am Haus verusachen. Oft sind es kleine Schäden, die für große Unannehmlichkeiten sorgen, vor allem, wenn man sie nicht schnell entdeckt.

 Schon ein kleiner Riss in der Fassade eines Hauses birgt Risiken, die nur ein Fachmann richtig beurteilen kann. Handelt es sich dabei nur um oberflächliche Schwindrisse im Putz, oder ist auch das dahinter liegende Mauerwerk schon betroffen? An besonders gefährdeten Stellen wie Anschlüssen an Terrasse oder Außentreppe, Verankerungen von Markisen oder Rollläden kann schon ein starker Regenschauer Feuchtigkeit bis tief ins Mauerwerk tragen.

 An durchfeuchteten Wänden kann nach und nach Schimmelbefall entstehen, der oft auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist, weil etwa im Schlafzimmer ein großer Schrank vor der betroffenen Wand steht, oder im Keller das gefüllte Regal den Blick auf den dahinter liegenden Schaden erschwert.

Auf jeden Fall ist es empfehlenswert, sein Haus in regelmäßigen Abständen auf Schäden zu überprüfen. Im Zweifelsfalle, wenn Ihnen zum Beispiel im Keller ein muffiger Geruch auffällt oder Wasserränder an Decke oder Wänden zu sehen sind, empfiehlt es sich, einen Experten zu Rate zu ziehen, der die Ursachen klärt und geeignete Maßnahmen empfehlen oder sogar einen Sanierungsplan ausarbeiten kann. Wichtig: Wasserschäden können schnell an die Bausubstanz gehen.

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